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| 26 Beiträge - Tavernengänger
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Ich finde den Ansatz sehr schön, und die Frage auch recht interessant... logisch, für eine (IT) Bibliothekarin
Meiner Meinung nach passen real existierende Schriften der Philosophie und Theologie, ebenso wie Kochrezepte, Anleitungen für stilistisch schöne Liebesbriefe oder kundige Waffengänge, sehr gut in ein Larp-Umfeld.
Allerdings würde ich dabei eine leichte Einschränkung machen, um den Fantasy-Charakter unseres Hobbys nicht unter den Tisch fallen zu lassen:
Ich hätte wenig Lust, auf einem Con Aristoteles' "Poetik" mit einem anderen Schriftkundigen zu besprechen, denn das wäre für mich schon wieder zu nah am echten Leben und der Arbeit, aber wenn man mir die gleichen Ideen mit einem anderen (phantastischen) Namen, und evtl. noch einer kurzen Huntergrundgeschichte (ebenfalls phantastisch - und wenn das Gespräch simpel mit "In meiner Heimat, da gibt es diesen berühmten Denker und Dichter..." beginnt), präsentiert, fände ich das ausgesprochen stimmig und schön.
Davon abgesehen finde ich allgemein Computerausdrucke immer nicht so gut, da habe ich lieber nur zwei Seiten handgeschriebenen Text als ein ganzes ausgedrucktes Buch. Aber das ist natürlich meine ganz persönliche Meinung, und ich glaube das gehört nur am Rande überhaupt noch zum Thema (obwohl es natürlich auch ein interessanter und diskutierwürdiger Punkt wäre... )
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| Beitrag vom 02.11.2010 - 16:36 |
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