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| 2270 Beiträge - Qualitätslarper
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Zitat Original geschrieben von Hauptmann Fritze
Gut, aber so eine Glaubensdoktrin steht meinem Verständnis der Lehren, die ein Paladin vertritt genau gegenüber, er sollte in gewisser weise schon ein Bisschen Softie sein. |
Das sehe ich eben ein bißchen differenzierter.
Ein Paladin sollte zu den strahlendsten und makellosesten Anhängern seines Gottes gehören.
Wie das im Einzelfall aussieht, kommt ja auf den Glauben an.
Tassilo von Armingstein, Hochpaladin Ultors sagte hin und wieder gern Dinge wie "Mögen die Brücken, die ich niederbrenne mir den Weg leuchten, und das Licht der heiligen Scheiterhaufen die Nacht erhellen!"
Und damit lag er voll auf der Linie seiner Kirche.
Bei den Kindern Raiyells kommt man für eine einfache, kleine Notlüge bereits auf den Scheiterhaufen.
Und die Lichtritter Jochrims holzen sowieso alles und jeden um, der auch nur verdächtig sein KÖNNTE.
Daß solche Charaktere mitunter nicht mehr "gut" im Sinne der D&D-Gesinnungen handeln, ist dabei natürlich offensichtlich.
Bei uns im Drachenorden sieht das schon wieder anders aus. Wie sagte Bruder Jackomo einst: "Licht muß auch wärmen!"
Aber das sehen andere Glaubensrichtungen eben nicht so
Gruß
ANDY
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| Beitrag vom 02.05.2006 - 23:45 |
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