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| 28 Beiträge - Tavernengänger
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( Ich weiß gar nicht, ob ich hier posten darf. falls nicht, dann einfach löschen... ))
haben wir nicht alle leider schon zu viele schlechte Cons erlebt? Das lag aber nicht immer an dem linearen Handlunsstrang, sondern oft daran, dass das Handlungsmotiv sowohl für die SC als auch für die NSC unklar, bzw. nicht vorhanden war.
Ich habe wunderbare Erfahrungen mit "linearen" Plots gehabt, solange die Geschichte und das HANDLUNGSMOTIV sich für alle Beteiligten plausible ergeben hat. Dann kann ein roter Faden in der Handlung sogar hilfreich sein. Das ist aber sicher völlig von dem Railroading zu unterscheiden.
Die Handlung der SC kann man zum Beispiel wunderbar durch gut durchdachte Festrollen lenken. Solange diese komplex genug sind, um nachvollziehbar zu sein, finde ich das super. Ist die Frage ob das dann auch schon unter railroading fällt.
Auch wichtig finde ich konsequentes Spiel- von beiden Seiten. Ich mag es nicht, wenn mir der Sieg geschenkt wird und ich verschenke auch keine Plotlösungen. ...
Fazit: 1.) gute Cons sind so schwer zu finden
2.) Mehr Aristoteles für Orgas.
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| Hat ihre Contenance vor ein paar Jahren mit ihrer Etikette auf dem Abort hängen lassen und bis heute nicht wieder gefunden. |
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| Beitrag vom 29.04.2015 - 06:47 |
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