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| 57 Beiträge - Gewandungsgriller
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Eine klassische Ogerteam-Con, aber mit wenigen Höhen und einigen Tiefen.
So wie ich es mit bekam, gab es zu wenig Plot für die Menge an Teilnehmern. Der Hauptplot mit den Prüfungen hätte auch zu einer Jahrmarkts-Con gepasst und viele Elemente erschienen bekannt. Die Prüfungen zu verweigern wäre für viele IT logisch gewesen und hätte damit das Problem noch verschärft.
Der komplexe Runenpropheten-Demoni-Plot landet oft bei den Stammspielern. Diese Stammspieler sollten dann versuchen auch andere Teilnehmer mit einzubinden. Umgedreht sollte man aber auch selbst aktiv werden und an die Führungspersönlichkeiten heran treten.
Bei der ganzen Sache spielen aber auch Erwartungshaltungen eine große Rolle und wenn man vorher weiß das es nicht so viel zu tun gibt,bringt der ein oder andere vielleicht selbst Plot mit.
Die Auswirkungen von versagten Prüfungen empfand ich als zu extrem und eintönig. Ein Wunder das von den ganzen tödlichen Wunden nicht ein SC starb. Demenz, Benommenheit, Vergiftungen oder diverse Flüche hätten Abwechslung und andere Spielangebote liefern können.
Das Eskalationsspiel von Sire Raskir empfand ich ebenfalls als übertrieben. Es brachte mehrere Teilnehmer dazu ihren Charakter zu wechseln und ich wunderte mich, dass ihn keiner der anderen Adligen zur Rechenschaft zog.
Positiv fielen mir die improvisierten Bänke auf und dass man nicht die Mühe scheute uns mit einer eigenen Taverne zu umsorgen.
Lohnenswert haben die Con vor allem die vielen Begegnungen mit den anderen Teilnehmern gemacht. Leider habe ich es nicht geschafft, mit allen ins Spiel zu kommen und manchmal ging etwas unter, da ich oft umherrannte um mit möglichst vielen Leuten zu reden.
Highlights waren:
Die Szene mit Sir Khaled und Schwester Elfriede, welche ihren Onkel seit langem wieder fand und dann unter so widrigen Umständen auch alsbald wieder verlor. Es war reiner Zufall das ich zu dieser Szene im Wald dazu kam. Im Dämmerlicht erkannte ich die UV-Farbe auf dem Gesicht und woltle es daher auch gleich den anderen offenbaren. Im Nachinein erschreckt es mich etwas, in was für einen Tunnelblick ich geraten bin, als ich diesen emotionalen Moment meiner Freundin mit erleben durfte und möchte mich entschuldigen, falls sich dadurch andere Spieler ausgeschlossen fühlten.
Das Elementarritual zur Erschaffung des Amuletts. Nochmal vielen Dank an alle Teilnehmer und dass ihr euch so gut eingebracht habt. Die Vorbereitungen traf ich schon früh morgens, damit später niemand unnötig warten musste. Schön, dass die Kultisten nur den Zettel für ihre "Schmierereien" missbrauchten.
Lowlights waren:
Das Verbot diverser Obrigkeiten das Amulett weiter zu bespielen. IT vielleicht verständlich, aber OT sehr frustrierend, da man Zeit und Mühe investierte. Und es war gerade mein Ziel, einen magischen Gegenstand zu erschaffen, der Spielangebote liefern kann. Das vorrübergehende Absorbieren von einem Gefühl bietet da eben mehr Möglichkeiten als eine magische Waffe.
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| Lutz Engelhardt - Runenmagier aus Versehen |
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| Beitrag vom 19.04.2017 - 17:06 |
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