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Forenübersicht » Con-Kalender » Rezensionen & Reviews » Con-Rezension Fraktal 6 – Phosphor und Stahl 25.08.-28.08.2015 [Degenesis]

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Scallen ist offline Scallen  
Con-Rezension Fraktal 6 – Phosphor und Stahl 25.08.-28.08.2015 [Degenesis]
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Scallen`s alternatives Ego
Con-Rezension Fraktal 6 – Phosphor und Stahl 25.08.-28.08.2015
Endzeitcon nach Degenesis

Da ich keinen weiten Heimweg hatte dachte ich ich lasse schon mal etwas von diesem sehr gelungenen Con verlauten.

Gelände: Camp Heidekrug bei Berlin
Schönes endzeittaugliches Gelände, mit verfallenen Gebäuden, Autowracks und wilder Vegetation.
Untergebracht waren die Spieler in einem größeren Gebäude am Rand des Geländes in dem es zwar zappenduster aber immerhin kühl war.
Aufgrund der Brandstufe konnte leider kein Feuer gemacht werden.
Und auch wenn man den Staub wohl nie wieder abbekommt konnten man sich ganz heimlich einrichten.

Plot: (kurz)
Konflikt in der Nullpellia / Ramein-Region (ehemals Frankfurt)
Wie der Connname schon sagt streben die Phosphoriten nach Vorherrschaft in der Region, hierbei stehen ihnen die Pneumanten im Weg.
Die anwesenden Spieler sind Fremde die auf Ihrem Land nichts zu suchen haben.
Die Spieler genossen das Gastrecht der Pneumanten.

Ich selbst war als hellvetischer Grenadier anwesend (Korporal Laurenz Törni).
Unser Auftrag war es u.a. Kameraden und Material aus dem Gebiet zu extrahieren und eine Funkverbindung zu errichten.
Zwar blieb dafür aufgrund all der anderen politischen und kulturellen Konflikte kaum Zeit, aber ich denke es lief ganz gut.

Das ganze gipfelte in deiner unglaublich tollen Schlacht am Opferstein der Phosphoriten.

Es gab zwar auch Ruhephasen, aber auch so unglaublich viel zu tun das es selten langweilig wurde.
Die Subplots waren Selbstläufer SL Beteiligung war meist nicht nötig.
Hatte immer die Sorge das wir die Primärposition nicht abschließen können.
Hoffe die Missionsauswertung fällt nicht zu negativ aus.

SL:
Die meisten Plots waren wie erwähnt Selbstläufer, wo eine SL benötigt wurde war jemand zur Stelle.
Auch im Vorfeld wurde viel kommuniziert was Mission und Motivation angeht.
Trotz der bestimmt enormen Anstrengung immer nett und entspannt. Und bereit seine E-Zigarette OT zu teilen.

NSC:
Ich zieh meinen Hut vor diesem energischen Einsatz.
Es hat ungemein Spaß gemacht mit ihnen zu spielen, sei es als mit Leuchtfarbe beschmierte Phosphoriten die plötzlich neben meinem Feldbett stehen, den grummeligen Pneumanten, dem verschrobenen Dr. Degenhardt, oder unserem gefallenen Kameraden Gerber.
Und nochmal Respekt dafür das sie sich halbnackt in der Dunkelheit mit uns geprügelt haben und dann auf dem saumäßig staubigen Boden rumlagen.

Spieler:
Ein buntes Sammelsurium verschiedener Kulte.
Hellvetiker, Schrotter Apokalyptiker, Wiedertäufer, Spitalier, Sippline,...
Jeder mit seiner eignen Mission oder Interessen in dem Gebiet, schöne Zusammenarbeit sofern das möglich/nötig war.
Alles in allem sehr nette Leute mit denen es ungemein Spaß gemacht hat zu spielen.
Erfreulich war auch das es augenscheinlich keiner unnötigen IT/OT Konflikte gab.
Schöne Kontakte wurden geknüpft.


Den einzigen Kritikpunkt wäre die sanitäre Situation auf dem Gelände, auch wenn ich weiß das es aufgrund der Wasser und Stromsituation schwer zu verbessern ist,
Es gab Wassertanks zum waschen und Dixis, aber eben nicht mehr.
Bei der Anzahl an Personen wären vll mehr als 2-3 Dixis besser gewesen.
Es hat grade so gereicht.


Nun noch meine Persönlichen Highlights:
- Die Phosphoriten (ihr wisst wiesozwinkern )
- Die freundliche Behandlung durch die Brandschwingen (mit spontanen Überraschungen)
- Die netten Heiler die mich versorgt haben nachdem ich angeschossen und ohnmächtig auf der Els,... im Gras zusammengebrochen bin.
- Die Elsterzwinkern

Mein besonderer Dank gilt hier noch Patti von der Orga / NSCs, egal in welcher Rolle sie war , sie hat immer für unglaublich schönes Spiel gesorgt und ich ärgere mich tierisch das ich keinen politisch vertretbaren Grund gefunden habe mich mit ihr zu prügeln.
Soviel Einsatz, Energie und Bereitschaft halbnackt im Dreck zu liegen ist beeindruckend.


Ich hatte einen Mords Spaß wie schon lange nicht mehr und freue mich auf den nächsten Con von Bene und Co.


Soweit von mir.
Korporal Laurenz, „das Tier“ Törni

Und nun muss ich nur noch diesen blöden schwizerdütsch Akzent wieder loswerden....


Beitrag vom 28.08.2016 - 16:57
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