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| 1846 Beiträge - Qualitätslarper
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@Arichmalu: Wo hast du das denn bitte gesehen? Bei Galileo?
Rüstungen waren oft dazu gemacht worden Fernkampfwaffen wie dem Bogen oder der Armbrust zu wiederstehen. Warum hätte es sonst eine so rasante Rüstungsspirale gegeben? Brigantinen z.B. mussten sich vor der Auslieferung Bechusstests unterziehen. Sogar Steppröcken wird eine Schutzwirkung gegen Pfeile nachgesagt.
Tests wie der von Peter Müller und Jens Senfelder zeigen , dass der Bogen ebend keine mittelalterliche-Nuklearwaffe war.
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Hier trifft eine 400kg(!) Armbrust auf eine Brustplatte, was diese herzlich wenig interessiert.
Langbögen hatten weitaus weniger Kraft, wobei sie zudem auch noch oft ballistisch geschossen wurden und dann auch nicht in einem perfekten Winkel auftraffen.
Der Mythos des Langbogens als ultimative Waffe kommt hauptsächlich von Agincourt und Crecy. Bei beiden kann man mit etwas Recherche herausfinden, dass die Engländer weder stark in der Unterzahl waren noch dass die Langbogenschützen besonders Schlachtentscheidend gewesen wären.
Im Endeffekt wurden sie nur so dargestellt.
Gruß Khagan
Ps: wer Quellen will der solls sagen.
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| Beitrag vom 29.05.2008 - 18:26 |
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