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| 216 Beiträge - Hardcore-Larper
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Sicher, wenn er ein ritterlicher Paladin wäre, also im Dienste eines Herren. Wie im Falle Karl dem Großen.
Dieser ritterliche Paladin wäre die Vollkommnung eines Ritters, das non plus ultra. Also ein fanatischer Ritter.
Aber jetzt die fang Frage.
Was würde dieser tun, wenn er nur durch die Tötung eines wehrlosen Individuums, die Holde Maid oder seinen König retten kann.
Meiner Meinung nach würde er es tun, ohne lange zu überlegen. Mit der Begründung, dieses Individuum starb für eine gerechte Sache.
Und ein geistlicher Paladin genau das gleiche. Nur ein anderer Dienstherr.
Eigendlich geht es um die Spielbarkeit. Und wie man so einen dominanten Char darstellen kann.
Meines erachtens gibt es zu viele Harmonieglücksbärchen. Viele Chars ob Gut oder Böse haben keine Ecken oder Kanten. Sie werden gespielt als ob es im Ad&D oder Mittelalter schon die Genfer Konventionen gegeben hätte.
Es gibt wenige Spieler, die das Rückrad haben so eine starke Figur, mit allen Konsequenzen zu spielen.
Ich kenne nur drei, Norik, Padre Hagen und der Prior.
Paladine sollten nicht geliebt, sondern ängstlich beäugt werden. Man möchte sie in der Schlacht haben, aber danach sollten sie bitte gehen. Sicher ist sicher.
Sie sind Über-Menschen, und so einen neben sich erinnert einen stets an seine eigene Unzulänglichkeit.
Und dadurch hebt der Paladin sich von einem Ritter oder Priester deutlich ab.
So stelle ich mir einen Paladin vor.
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Es lebe die Minne !! |
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Katharina am 22.07.2007 - 18:20.
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| Beitrag vom 22.07.2007 - 18:17 |
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