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| 1653 Beiträge - Qualitätslarper
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sorry fürs OT
Sehr schöner Post Ramirez Nafarion,
ich hatte ansich vor ein ähnliches Thema mal auszulagern kam aber bislang nicht dazu.
Deswegen mal eine Frage von mir.
Ich hab seiner zeit (2003) selbst im Dragonsys begonnen.
Im Jahre 2016 hat sich ja DKWDDK stark verbreitet.
Nun hab ich persönlich aber das starke Gefühl das viele Leute hier damit nicht klar kommen.
(zB ist auch teilweise das Gewandungsniveau etwas niedrig)
Kopflich hängt man noch im Dragonsys, was man oft daran erkennt das obwohl es ein DKWDDK Con ist mit Dragonsyszaubern rumgeworden wird.
Und hier setz ich mal mit meiner reißerischen Frage an.
Leute spielen Magier im DKWDDK, nach Vorbild des Dragonsys Liber Magica, haben das wiederum aber OT von Leuten beigebracht bekommen, die selbst nie richtig nach DS gespielt haben, weil es zu dem Zeitpunkt als sie selbst angefangen haben das schon garnicht mehr gab. (geschweige denn zu kaufen)
Also gibt es einen Prozentsatz an Spielern die Magie quasi nur nach Hörensagen bzw aus dritter Hand spielen.
Und natürlich kommt es hier dann im Spiel zu etwaigen Entartungen.
Warum ist das so?
Und ich habe auch das Gefühl das es zwar ein paar Leute in Berlin gibt die sich Mühe in der Darstellung geben, allgemein aber die Philosophie hinter DKWDDK aber noch nicht wirklich angekommen ist.
Ich meine das es schlichtweg an einer Orientierung fehlt.
Warum sonnst beziehen sich viele auf das DS obwohl man DKWDDK spielt?
Fehlt es der Berliner Szene nicht vll an einem neuen zeitgemäßen Punkteregelwerk?
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| Beitrag vom 09.11.2016 - 13:24 |
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